Schulprogramm:

Leitbild der Schule

 

Als Schule wollen wir Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, so

dass sich unsere Schüler zu toleranten, zuverlässigen, teamfähigen, lern- und

leistungsbereiten Menschen entwickeln können. Ein angenehmes 

Unterrichtsklima und eine Lernumgebung zum Wohlfühlen unterstützen uns 

dabei.

 

Unsere Kinder sollen die Grundfertigkeiten (lesen, rechnen, schreiben)

erlernen und die Schlüsselqualifikationen ausbilden, als Grundvoraussetzung 

für das Erfassen von Lerninhalten in allen Unterrichtsfächern. Dabei ist es uns 

auch Anliegen, Kinder auf den Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln

vorzubereiten. Die individuellen Lernmöglichkeiten wollen 

wir durch Fordern und Fördern optimieren.

 

Wir legen Wert auf Respekt, Rücksichtnahme und persönliche Wertschätzung

untereinander, dabei stehen Regeln und Rituale für ein friedvolles 

Zusammenleben. Wir fördern und stärken die soziale Verantwortung unserer

Kinder.

 

Wir kooperieren mit außerschulischen Einrichtungen zur Erweiterung unserer 

Angebote und zur Öffnung nach außen. Genauso legen wir Wert auf eine

intensive Zusammenarbeit mit den Eltern.

 

Unser Arbeitsklima ist geprägt von respektvollem, freundlichem und 

kollegialem Umgang. Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch und Fortbildung zu 

fachlichen und erzieherischen Inhalten. Neue Ideen oder Erkenntnisse prüfen 

wir und setzen sie dann entsprechend um.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leitsätze

 

Wir fördern die Lesefähigkeit.

            Lesen ist der Schlüssel!“

            Lehrer und Eltern ermuntern das Kind regelmäßig zu lesen, weil dies 

            die Lesefertigkeit verbessert, die Phantasie und die Vorstellungen des

            Kindes stärkt. Das verstehende Lesen ist das Fundament für einen                      erfolgreichen Bildungsweg.

 

 

 

Wir fördern und entwickeln soziale Kompetenzen.

            Klassenregeln werden akzeptiert und anerkannt. Kleine Konflikte und

            Streitereien werden selbst geregelt. Die Teamfähigkeit wird ausgebaut.

            Gewalt gegen Personen und Sachen sind geächtet. Verantwortung

            soll übernommen werden. „Stopp“ heißt „Stopp“!

 

 

 

Wettbewerbsteilnahmen

            bringen Abwechslung ins Schulleben und tragen zur Stärkung der

            Klassen- und Schulgemeinschaft bei. Hierzu zählen: sportliche Wett-

            kämpfe, Mathematikolympiaden, Englischolympiaden, Rezitatoren-

            ausscheide; Vorlesewettbewerbe, Zeichenwettbewerbe, „Chemkids“, 

           Robotik.

 

Rhythmisierung des Schuljahres und Traditionspflege

  • der Unterrichtstag wird sorgsam rhythmisiert;

  • Anteil an Pausen, Arbeitszeit, Mittagsversorgung, AG-Angebote, Bewegungsangebote werden behutsam in den Unterrichtstag eingebettet;

  • auf strukturierten Wechsel von Erholungsphasen und Unterricht wird geachtet;

Es gibt regelmäßige Höhepunkte, die das Schuljahr prägen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Profil der Schule

 

Unsere Schüler sollen die Möglichkeit erhalten ihre Interessen und Talente

zu entdecken und sich auszuprobieren

 

- im Bereich Leseentwicklung und Literatur

  • Rezitatorenausscheid

  • Vorlesewettbewerb

  • Lesewettkampf (Antolin)

  • Bibliotheksbesuche

  • Vorlesetag

 

- im musisch/künstlerischen Bereich

  • Musikinstrumente werden in Klasse 3 und 4 erlernt (Teilnahme am Programm „Klasse Musik“

  • Chor, Tanz, Keramik, Theater, Malen, Basteln, Kochen, Textilgestaltung

 

 

- im naturwissenschaftlichen Bereich

  • „Robotik“, Mathematik für begabte Schüler ab Klasse 3

     

     

- im sportlichen Bereich

  • Volleyball, Gewichtheben, Badminton, allgemeine

    Sportgruppe, Fußball, Basketball, Ballspiele

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulspezifische Ausgangslage

 

Grundschule „Am Waldrand“

16303 Schwedt

Dr.-Wilhelm-Külz-Viertel 2

Tel.:                 03332/32209

Fax:                 03332/414412

E-Mail:           

Schulträger:    Stadt Schwedt/Oder

 

Das Gebäude unserer Schule entstand 1972 und befindet sich im Wohngebiet „Am Waldrand“, das durch Leerstand und Abriss von Wohnblöcken gekennzeichnet war. In den letzten Jahren wurde das Wohngebiet durch Umbau und Sanierung wieder aufgewertet, trotzdem bleibt es ein sozialer Brennpunkt in unserer Stadt. 

Insgesamt haben wir ein sauberes und ruhiges Umfeld. Ca. 1/3 unserer Schüler kommen aus sozial schwachen Familien. 

Einige ausländische Familien leben im Wohngebiet.

Zu uns kommen Kinder aus den Ortsteilen Criewen, Zützen, Berkholz-Meyenburg und Heinersdorf.

An der Schule lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit anderen Kindern im Unterricht (Förderbedarfe bestehen im emotional-sozialen Bereich, im Lernen, in der Sprache).

Sehr viele Kinder haben eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder/und eine Dyskalkulie.

Die Wiederholerquote in den Klassen ist sehr gering, liegt bei unter 0,5 %.

Viele Eltern sind mit den Problemen des Alltags und ihren Kindern überfordert. 

Viele Eltern arbeiten gemeinsam mit den Lehrern der Schule und bringen sich außerordentlich erfreulich ein.

 

Personal:

 

Fachkonferenzleiter:

                                                           Deutsch:                     Frau Schröder

                                                           Mathematik:              Frau Harms

Englisch:                     Frau Brzezinski

Gesellschaftskunde:  Herr Hobohm

Sport:                         Frau Döbler

Sachkunde/Nawi:      Frau Hermann

Ästhetik:                     Frau Thomas

 

besondere Qualifikationen:        LRS:                             Frau Wafzig

                                                           Trainer:                      Herr Schrödter

                                                           Sonderpädagogin:      Frau Krüger

                                                           Schwimmlehrer:         Herr Herrmann

                                                           Tanzlehrer:                 Frau Schröder

 

 

Räumliche Situation

 

Unterrichtsräume mit Whiteboard:                         16

Fachräume für naturwissenschaftlichen Bereich:    2

Fachräume für WAT:                                                 2

PC-Kabinett mit 24 Arbeitsplätzen:                          1

Lehrküche:                                                                 1

Bibliothek:                                                                 1

Speiseraum:                                                              1

 

Eine Turnhalle befindet sich direkt neben dem Schulgebäude.

Die Schule wurde 2005 saniert, der Schulhof 2006 erweitert und erneuert.

Eine wunderschöne Schulaula wurde 2021 fertiggestellt. 

Neben zahlreichen Spielgeräten befindet sich auf dem Schulhof auch ein „grünes Klassenzimmer“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Personalentwicklung/Fortbildung

 

Alle Kollegen führen ein Portfolio ihrer Fort- und Weiterbildungen.

 

Arbeitssicherheit

 

Sport                                       Frau Döbler                 

WAT                                                                           

                                               Frau Thomas              

Sicherheitsbeauftragte          Frau Wafzig                

(alle 2 Jahre)

Schulleiter                              Herr Hobohm             

(alle 2 Jahre) 

Brandschutz                           alle Kollegen

(jährlich)

Ersthelfer                               alle Kollegen               

(alle 2 Jahre)                              

                                                           

Gesundheitspass                   alle Kollegen

(jährlich)

 

Schulinterne Fortbildung (SCHILF)

 

Langfristiger Fortbildungsschwerpunkt ist die Lehrergesundheit. Temporäre Fortbildungen finden vor allem im Bereich Sprache und Schrift und im Bereich des verständnisorientierten Mathematikunterrichts statt.

 

Fachliche Fort- und Weiterbildungen

 

  • für das Musikalisierungsprogramm der Schule in Klasse 3und 4 nehmen Frau Pleßow  und Frau Schröder  an den Veranstaltungen teil;

  • an den Fortbildungen „gemeinamer Unterricht“ und Teilleistungsstörungen nehmen die Kollegen mit entsprechender Qualifizierung vorrangig teil

  • für die regionalen Fortbildungen im Fach GEWI sind wir Stützpunktschule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kooperation und Zusammenarbeit 

mit anderen Einrichtungen

 

  1. Kooperation mit der Schul- und Stadtbibliothek

    Lesen heißt lebenslanges Lernen. Die Phantasie wird angeregt, die Lernfähigkeit

    wird gesteigert.

    Dazu gehören:

  • Kennenlernen und Nutzen der Bibliothek in der Schule und der Stadt,

  • Schriftstellerlesungen Klasse 3 – 6,

  • regionaler Rezitatorenwettstreit und

  • regionaler Vorlesewettbewerb.

 

  1. Kooperation mit der Kita „Hans Christian Andersen“

  • Gemeinsame Feste und Projekte finden statt (Rezitatorenwettstreit, Schul-

    fest, Frühlingsbasteln, …..).

  • Die Eltern werden beraten zu „Was sollte mein Kind am Ende der Kita-Zeit

    können?“. Dazu findet auch ein Schnuppertag an der Schule statt, sowie eine

    vorbereitende Elternversammlung.

  • Sonderpädagogen beraten Erzieher und Eltern vor der Einschulung über

      Möglichkeiten der sonderpädagogischen Förderung.

 

  1. Kooperation mit der Polizei

    Projekte:

    Klasse 1 und 2   Verkehrserziehung

    Klasse 3 und 4   Besuch bei der Polizei, Umgang mit Fremden, Fahrradprüfung,

                              Gewaltprävention, Verhalten an Bahnanlagen

    Klasse 5 und 6   Besuch der Polizei zum Tag der Neigung, Mobbing, Erpressung,

                              Körperverletzung, Aufgaben der Polizei

     

     

     

     

     

     

  2. Kooperation mit dem Jugendamt

    Beratung und Unterstützung bei Inanspruchnahme notwendiger und geeigneter 

    Hilfen, um die gesunde Entwicklung der Kinder zu gewährleisten.

     

  3. Schulförderverein

    Unterstützung schulischer Veranstaltungen wird gewährt. Hilfe erfolgt bei der Vorbe-

    reitung und Durchführung von Schulfesten und Osterbasteln, feierlicher Zeugnisaus-

    gaben  u. a. Ebenso wird bei Wandertagen und Projekten unterstützt.

     

  4. Sportverein „Blau-Weiß“ und Fußballverein „City Schwedt“

    Zahlreiche sportliche Angebote für die Schüler unserer Schule z. B. Volleyball, 

    Gewichtheben, allgemeine Sportgruppe; Beteiligung an Schulfesten

 

  1. Grundschulen der Region

  • Fortbildungsveranstaltungen werden gegenseitig angeboten in Mathematik,

             Deutsch, Englisch, Gesellschaftswissenschaften, Musik.

  • Olympiaden in Mathematik und Englisch werden gemeinsam vorbereitet und 

  • durchgeführt.

     

  1. Weiterführende Schulen der Region

  • Eltern der 6. Klassen werden zu den Schulformen in Brandenburg und der Region beraten.

    Termin: Januar

     

Es erfolgen Absprachen zu Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in einzelnen

Fächern durch die Fachlehrer.

  • Es werden Absprachen zur Arbeit mit Problemschülern im Übergangsverfahren 7 zu Förderungen, Hilfen, Nachteilsausgleichen u. a. getroffen.

  • Absprachen und Austausch der Schulleiter zu erkannten Problemen nach dem

    Schulwechsel in SEK I; Austausch der Ergebnisse der Lernausgangslagen Klasse 7

    zur weiteren Evaluation in den Fachkonferenzen (Ma, D, En) der Grundschule

 

  1. Kindervereinigung

  • Schüler beteiligen sich am Internationalen Zeichenwettbewerb und stellen ihre 

             Ergebnisse aus Keramik oder Zeichnungen aus.

     

 

 

 

 

 

 

  1. Musik- und Kunstschule „J. A. P. Schulz“

  • Gemeinsam unterrichten Musiklehrer und Lehrer der Musik- und Kunstschule in

    Klasse 3 und 4 Percussion

     

 

  1. Sonderpädagogische Förder- und Beratungsstelle Uckermark

    Es werden Verfahren zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs in den 

    Bereichen Lernen, Sprache und emotionale-soziale Entwicklung an dieser Schule

    entwickelt.

     

  2. PCK Erdölraffinerie

    Zusammenarbeit im Bereich Naturwissenschaften, Teilnahme an Chemie Wettbewerben, finanzielle Unterstützung

 

 

 

 

Fördern und Fordern

 

  1. Vorschulische Sprachstandsfeststellung

      Kita-Kinder mit Sprachdefiziten erhalten in der Kita eine Sprachförderung.

      Vor der Einschulung achten Sonderpädagogen auf weitere Sprachauffälligkeiten,

      damit ein sonderpädagogisches Förderausschussverfahren (FöAV) bei Bedarf

      eingeleitet werden kann.

 

  1. Schwerpunktstunden

      Mehr Lernzeit für den Erwerb für Basiskompetenzen durch erweiterten Stunden-

      umfang für:

 

                  Klasse 1           : 2 Stunden für grundlegende Bildung (Deutsch)

                                         

            

 

                  Klasse 2           : 2 Stunde für grundlegende Bildung (Deutsch)

                                          

 

                  Klasse 3           : 1 Stunde für Deutsch, 1 Stunde für Mathe

 

                  Klasse 4           : 1 Stunde für Deutsch, 1 Stunde für Mathe

 

                  Klasse 5           : 1 Stunde für Deutsch;

                                           1 Stunde für Mathematik

 

                  Klasse 6           1 Stunde für Deutsch, 1 Stunde für Mathe

 

  1. Innere Differenzierung im Unterricht 

      Maßnahmen der inneren Differenzierung werden im Unterricht durchgeführt, um

      den individuellen Stärken und Schwächen der Schüler gerecht zu werden.

 

  1. Äußere Differenzierung des Unterrichts

Parallel zum Unterricht werden Schüler in Kleingruppen in

 

            Deutsch          : Klasse 5 und 6

            Mathematik   : Klasse 5 und 6

            

 

gefördert. Die fachlichen Förderinhalte stimmen die Fachlehrer ab (Differenzie-

rungskonzept).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Förderung „Sprache“

Schüler mit sprachlichen Auffälligkeiten erhalten bereits nach der vorschulischen

Sprachstandsfeststellung eine Sprachförderung in der Kita. Vor der Einschulung

nehmen Sonderpädagogen Kontakte auf, beobachten die Einschüler bei der Schul-

anmeldung und empfehlen Eltern sonderpädagogische Maßnahmen einzuleiten.

Somit können diese Kinder mit Schuleingang gefördert werden.

Neufeststellungen im laufenden Schuljahr durchlaufen ebenfalls ein sonderpädago-

gisches  Förderausschussverfahren (→ Förderplan).

 

  1. Förderung für  Kinder mit „emotional- sozialen Defiziten“

    Für Schüler mit „em.-soz.“ erfolgt ebenfalls eine Förderung durch den Sonderpäda-

    gogen nach befürworteter Antragstellung durch die Eltern (→ Förderplan).

     

  2. Förderung „Lernen“

Für Kinder mit besonderen Schwierigkeiten im Lernen erfolgt die Förderung durch

einen Sonderpädagogen ebenfalls nach der Antragstellung durch die Eltern

(→ Förderplan).

 

  1. Förderung der 3. und 4. Klassen im Erlernen eines Musikinstrumentes

    Gemeinsam mit Musikschullehrern im Tandem erlernen die Schüler ab Klasse 3

    Percussion über einen Zeitraum von 2 Jahren. Das Erlernen

    erfolgt im Musikunterricht.

     

  2. Förderung „Teilleistungsstörungen“

    Am Ende der 1. Klasse werden Schwächen im Lesen und der Rechtschreibung er-

    mittelt. Mit Beginn des 2. Schuljahres erhalten die ermittelten Kinder eine zusätz-

    liche Förderung über einen begrenzten Zeitraum. Am Endes des 1. Halbjahres der

    2. Klasse erfolgt eine weitere Feststellung, so dass weitere Kinder eine zeitlich

    begrenzte Förderung erhalten.  Es wird ein Förderplan erstellt. Die Eltern müssen

    mitarbeiten und erhalten dazu schriftliche Informationen und Beispiele, anwendbar

    bis Klasse 6.

    Bei Dyskalkulie stellt der Fachlehrer fest, welche Schüler eine Förderung erhalten

    sollen. Ein Förderplan wird ebenfalls erstellt (→ TLS-Konzept).

     

  3. Förderung begabter und mathematisch interessierter Kinder

    Ab Klasse 3/4 und 5/6 werden diese Kinder gefördert. Dabei geht es auch um ihre

    Vorbereitung auf die Mathematikolympiaden der Schule, der Stadt und der Region.

     

  4. Unterrichtsunterstützende Maßnahmen durch „Lesemuttis“

 

  1. Außerschulische Einrichtungen: Ergotherapeuten der Stadt, Schulpsychologe,

 Tagesgruppen, Jugendamt

 

 

 

 

 

  1. Individuelle Förderung – Methodentraining

    Jeder Jahrgang führt jedes Halbjahr an 2 Tagen ein Methodentraining durch.

    Erarbeitete Konzepte liegen vor und werden umgesetzt.

    (Klasse 1: Erstes Methodentraining 2. Halbjahr)

    (→ Themenverzeichnis Methodentraining und Konzepte)

 

  1. Fördern von Eltern

    Regelmäßige Fortbildungsangebote für Eltern im Rahmen der Mitwirkungsgremien und auf Klassenbasis

     

  2. Förderung durch außerschulische und schulische Angebote

    Zur Förderung besonderer Interessen oder Talente können folgende Angebote

    gemacht werden:

                        

                        Ballspiele                    Frau Wesenberg

                        Keramik                       Frau Woitkowiak

                        Badminton                  Herr Buschek

                        Robotik                       Frau Harms

                        Basteln                        Herr Dakau

                        Gewichtheben            Herr Taubert

                        Basketball                   Herr Schreiber

                        Mathe                        Herr Dakau

Kunst                           Frau Iwohn

Fußball                       Herr Schrödter

 

  1. Individuelle Förderung – Lernpläne

    Individuelle Lernpläne werden erstellt für Kinder

    - mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Lernen, Sprache, em.-soz.),

    - mit Teilleistungsstörungen (LRS und Dyskalkulie),

    - nach ILeA in Deutsch, Mathematik Klasse 1-6,

    - mit chronischen Erkrankungen (z. B. AD(H)S, Schulphobie….).

     

     Die Förderungen können erfolgen als:

                  Einzelförderung,

                  Partnerarbeit,

                  Kleingruppenunterricht,

                  Stützlehrer im Unterricht,

                  differenzierte Hausaufgaben,

                  Nachteilsausgleiche,

                  Abweichungen von allgemeinen Maßstäben der Leistungsbewertung.

 

 

 

 

Grundsätze der Leistungsbewertung

 

Notengebung

 

Klasse 1:

 

 

 

 

 

 

Klasse 2:

 

 

 

 

 

 

Klasse 3-6:         

  • statt Noten erhalten die Schüler schriftliche Informationen zur Lernentwicklung

  • Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in allen Unterrichtsfächern werden beurteilt (Protokoll à Schülerakte)

  • Lernfortschritte können auch mit Hilfe des Portfolios (ab 2.Halbjahr) aufgezeigt werden

  • die Schüler erhalten schriftliche Informationen zur Lernentwicklung; besonders die Aufgabenbereiche in Deutsch sind zu beurteilen (ProtokollàSchülerakte)

     

     

     

     

    Noten

                       

Arbeits- und Sozialverhalten

 

  • es erfolgt die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens am Ende des Schuljahres in 4 Notenstufen in 7 Kategorien

  • in der 1. Elternversammlung des Schuljahres wird dies den Eltern erläutert

 

Vorgehen:

  • der Klassenlehrer macht Vorschlag für jeden Schüler zu jeder Kategorie (Formblatt)

  • die Klassenkonferenz entscheidet über die Bewertung jedes Schülers

  • die Klassenkonferenz beschließt, mit welchen Familien ein Gespräch durch den Klassenleiter zu führen ist (Protokollà Schülerakte)

 

Gruppenarbeit

 

  • Zusammensetzung:

    • nach freier Entscheidung der Schüler

    • bei Auffälligkeiten in der Gruppe (im Leistungs- und Verhaltensbereich) gruppiert der Fachlehrer um

    • die Auslosung u.ä. von Schülergruppen ist möglich

  • Bewertung

    • keine Bewertung in der Einführungs- bzw. Übungsphase

    • Einzelzensierung (z.B. Protokoll, Schülervortrag, Präsentation...)

    • Verstöße Einzelner gegen Normen (Verhaltens- und Leistungsbereich) werden bei Gruppenbewertung bei diesen Schülern berücksichtigt

 

 

 

Hausaufgaben

 

  • können bewertet werden (ab Klasse 3 durch Noten)

 

Heftführung

 

  • Hefter: Aufheftung, Neues nach hinten

    • es wird mit Füller geschrieben; Unterstreichungen mit Lineal können farbig sein, ab Klasse 5 auch mit Filzstift u.ä.

    • Datum, Überschrift/Thema, Rand innen 1,5 cm, Rand außen 3,0 cm

    • Mitschriften können vom Fachlehrer bewertet werden – als Fachnote

 

Schriftliche Leistungskontrollen

 

  • die Schüler erhalten den Notenspiegel zu einer schriftlichen Leistungskontrolle

  • schriftliche Leistungskontrollen erhalten die Schüler zur Einsichtnahme durch Eltern (weitere Maßnahmen dazu entscheidet der Fachlehrer)

  • Klassenarbeiten werden dem Schüler für die Eltern zur Einsichtnahme mitgegeben; Unterschrift der Eltern soll erfolgen; Bei Nichtrückgabe der KA in der nächstfolgenden Stunde an den Fachlehrer entscheidet dieser, ob dem Schüler nachfolgende KA noch zur Einsichtnahme durch die Eltern ausgehändigt werden;

 

Vergleichsarbeiten:

  • VERA wird geschrieben in Deutsch und Mathematik in Klasse 3;

  • Orientierungsarbeiten werden geschrieben in Klasse 2, 4 

  • weitere Vergleichsarbeiten können auf Beschluss der Klassenkonferenz geschrieben werden;

 

Mündliche Mitarbeit

 

  • gehen mit 60% in die abschließende Leistungsbewertung ein

  • kann erfolgen unmittelbar nach einer Stunde, wenn der Schüler selbstständig besondere Beiträge geleistet hat

  • sind:

    • gestalterische Leistungen

    • praktische Beiträge

 

  • bei der Bewertung finden besondere Beachtung solche Leistungen wie:

    • Anregungen

    • Zusammenfassungen

    • weiterführende Fragen

    • kritische Anmerkungen

    • Ausprobieren von Lösungen

    • Fehleranalyse

    • mündliche Beiträge, die das Gespräch der Gruppe beleben;

  • zusammenfassende Bewertung erfolgt in regelmäßigen Abständen durch den Fachlehrer;

 

Traditionen im Schulleben

 

Um sportliche Bewegungen zu fördern, beteiligen sich unsere Schüler an Wettbewerben wie:

  • Sportfeste der Schule Klasse 1-6

  • Crosslauf im Frühjahr

  • Waldjugendspiele Klasse 5

  • „Wieselflink und Bärenstark“ Klasse 2

  • Jungend trainiert für Olympia

 

Um Freude am Lesen zu fördern,

  • kommen „Lesemuttis“/“Lese Omas“ in die Klassen und lesen mit den Kindern.

  • wird unsere Schulbibliothek genutzt.

  • besuchen die Schüler die Stadtbibliothek und werden dort eingeführt.

  • kommen Schriftsteller an unsere Schule und lesen mit Schülern (Tag der Gegenwartsliteratur, Leseabend).

  • wird „Antolin“ in den Klassen evaluiert.

  • findet ein Vorlesewettbewerb in den Klassen 3-6 statt. Die Besten nehmen am regionalen Wettbewerb teil.

  • findet in den Klassen 1-6, in der Schule und in der Stadt ein Rezitatoren Wettbewerb statt, an dem wir uns beteiligen.

  • führen wir einen Vorlesetag im November durch.

 

Um mathematisch-naturwissenschaftliches Interesse zu wecken und zu fördern nehmen wir teil

  • an der Mathematikolympiade Stufe 1 Klasse 1-4 und Stufe 2 Klasse 2-4 in der Schule;

  • an der Stadt-Mathematikolympiade Klasse 3-6;

  • an „Känguru“ Klasse 3-6

 

Das künstlerische Interesse unserer Schüler zeigt sich

  • in der Teilnahme am internationalen Zeichenwettbewerb.

  • in der Talenteshow Klasse 1-6.

  • beim Frühlingsbasteln Klasse 1-6 (und Gäste).

  • beim Theaterbesuch eines Weihnachtsmärchens.

 

Den Gemeinschaftssinn in den Klassen der Schule und darüber hinaus fördern wir

  • durch feierliche Einschulung unserer neuen 1. Klassen.

  • durch „Morgenkreis“ in Klasse 1-3 und Wochenauswertung im Gesprächskreis.

  • durch ein großes thematisches Schulfest zum Kindertag.

  • durch Basteln in der Adventszeit in den Klassen.

  • wenn der Nikolaus alle Kinder der Schule beschenkt.

  • wenn die Klassen Fasching feiern.

  • zur Klassenfahrtwoche der 6. Klassen.

  • zur feierlichen Verabschiedung der 6. Klassen.

  • durch die Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben und sportlichen Vergleichen.

 

 

Andere traditionelle Aktivitäten sind

  • der Tag der Neigung Klasse 4 bis 6.

  • die Busschule in Klasse 1.

  • das Methodentraining Klasse 1-6 (2x im Schuljahr).

  • die Englischolympiade Klasse 6 in der Stadt.

  • die Teilnahme ausgewählter Schüler zur Kinder-Uni in Eberswalde.Leitbild der Schule

  •  

  • Als Schule wollen wir Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, so

  • dass sich unsere Schüler zu toleranten, zuverlässigen, teamfähigen, lern- und

  • leistungsbereiten Menschen entwickeln können. Ein angenehmes 

  • Unterrichtsklima und eine Lernumgebung zum Wohlfühlen unterstützen uns 

  • dabei.

  •  

  • Unsere Kinder sollen die Grundfertigkeiten (lesen, rechnen, schreiben)

  • erlernen und die Schlüsselqualifikationen ausbilden, als Grundvoraussetzung 

  • für das Erfassen von Lerninhalten in allen Unterrichtsfächern. Dabei ist es uns 

  • auch Anliegen, Kinder auf den Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln

  • vorzubereiten. Die individuellen Lernmöglichkeiten wollen 

  • wir durch Fordern und Fördern optimieren.

  •  

  • Wir legen Wert auf Respekt, Rücksichtnahme und persönliche Wertschätzung

  • untereinander, dabei stehen Regeln und Rituale für ein friedvolles 

  • Zusammenleben. Wir fördern und stärken die soziale Verantwortung unserer

  • Kinder.

  •  

  • Wir kooperieren mit außerschulischen Einrichtungen zur Erweiterung unserer 

  • Angebote und zur Öffnung nach außen. Genauso legen wir Wert auf eine

  • intensive Zusammenarbeit mit den Eltern.

  •  

  • Unser Arbeitsklima ist geprägt von respektvollem, freundlichem und 

  • kollegialem Umgang. Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch und Fortbildung zu 

  • fachlichen und erzieherischen Inhalten. Neue Ideen oder Erkenntnisse prüfen 

  • wir und setzen sie dann entsprechend um.

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Leitsätze

  •  

  • Wir fördern die Lesefähigkeit.

  •             Lesen ist der Schlüssel!“

  •             Lehrer und Eltern ermuntern das Kind regelmäßig zu lesen, weil dies 

  •             die Lesefertigkeit verbessert, die Phantasie und die Vorstellungen des

  •             Kindes stärkt. Das verstehende Lesen ist das Fundament für einen                      erfolgreichen Bildungsweg.

  •  

  •  

  •  

  • Wir fördern und entwickeln soziale Kompetenzen.

  •             Klassenregeln werden akzeptiert und anerkannt. Kleine Konflikte und

  •             Streitereien werden selbst geregelt. Die Teamfähigkeit wird ausgebaut.

  •             Gewalt gegen Personen und Sachen sind geächtet. Verantwortung

  •             soll übernommen werden. „Stopp“ heißt „Stopp“!

  •  

  •  

  •  

  • Wettbewerbsteilnahmen

  •             bringen Abwechslung ins Schulleben und tragen zur Stärkung der

  •             Klassen- und Schulgemeinschaft bei. Hierzu zählen: sportliche Wett-

  •             kämpfe, Mathematikolympiaden, Englischolympiaden, Rezitatoren-

  •             ausscheide; Vorlesewettbewerbe, Zeichenwettbewerbe, „Chemkids“, 

  •            Robotik.

  •  

  • Rhythmisierung des Schuljahres und Traditionspflege

  • der Unterrichtstag wird sorgsam rhythmisiert;

  • Anteil an Pausen, Arbeitszeit, Mittagsversorgung, AG-Angebote, Bewegungsangebote werden behutsam in den Unterrichtstag eingebettet;

  • auf strukturierten Wechsel von Erholungsphasen und Unterricht wird geachtet;

  • Es gibt regelmäßige Höhepunkte, die das Schuljahr prägen.

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Profil der Schule

  •  

  • Unsere Schüler sollen die Möglichkeit erhalten ihre Interessen und Talente

  • zu entdecken und sich auszuprobieren

  •  

  • - im Bereich Leseentwicklung und Literatur

  • Rezitatorenausscheid

  • Vorlesewettbewerb

  • Lesewettkampf (Antolin)

  • Bibliotheksbesuche

  • Vorlesetag

  •  

  • - im musisch/künstlerischen Bereich

  • Musikinstrumente werden in Klasse 3 und 4 erlernt (Teilnahme am Programm „Klasse Musik“

  • Chor, Tanz, Keramik, Theater, Malen, Basteln, Kochen, Textilgestaltung

  •  

  •  

  • - im naturwissenschaftlichen Bereich

  • „Robotik“, Mathematik für begabte Schüler ab Klasse 3

     

     

  • - im sportlichen Bereich

  • Volleyball, Gewichtheben, Badminton, allgemeine

    Sportgruppe, Fußball, Basketball, Ballspiele

     

     

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Schulspezifische Ausgangslage

  •  

  • Grundschule „Am Waldrand“

  • 16303 Schwedt

  • Dr.-Wilhelm-Külz-Viertel 2

  • Tel.:                 03332/32209

  • Fax:                 03332/414412

  • E-Mail:           

  • Schulträger:    Stadt Schwedt/Oder

  •  

  • Das Gebäude unserer Schule entstand 1972 und befindet sich im Wohngebiet „Am Waldrand“, das durch Leerstand und Abriss von Wohnblöcken gekennzeichnet war. In den letzten Jahren wurde das Wohngebiet durch Umbau und Sanierung wieder aufgewertet, trotzdem bleibt es ein sozialer Brennpunkt in unserer Stadt. 

  • Insgesamt haben wir ein sauberes und ruhiges Umfeld. Ca. 1/3 unserer Schüler kommen aus sozial schwachen Familien. 

  • Einige ausländische Familien leben im Wohngebiet.

  • Zu uns kommen Kinder aus den Ortsteilen Criewen, Zützen, Berkholz-Meyenburg und Heinersdorf.

  • An der Schule lernen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit anderen Kindern im Unterricht (Förderbedarfe bestehen im emotional-sozialen Bereich, im Lernen, in der Sprache).

  • Sehr viele Kinder haben eine Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder/und eine Dyskalkulie.

  • Die Wiederholerquote in den Klassen ist sehr gering, liegt bei unter 0,5 %.

  • Viele Eltern sind mit den Problemen des Alltags und ihren Kindern überfordert. 

  • Viele Eltern arbeiten gemeinsam mit den Lehrern der Schule und bringen sich außerordentlich erfreulich ein.

  •  

  • Personal:

  •  

  • Fachkonferenzleiter:

  •                                                            Deutsch:                     Frau Schröder

  •                                                            Mathematik:              Frau Harms

  • Englisch:                     Frau Brzezinski

  • Gesellschaftskunde:  Herr Hobohm

  • Sport:                         Frau Döbler

  • Sachkunde/Nawi:      Frau Hermann

  • Ästhetik:                     Frau Thomas

  •  

  • besondere Qualifikationen:        LRS:                             Frau Wafzig

  •                                                            Trainer:                      Herr Schrödter

  •                                                            Sonderpädagogin:      Frau Krüger

  •                                                            Schwimmlehrer:         Herr Herrmann

  •                                                            Tanzlehrer:                 Frau Schröder

  •  

  •  

  • Räumliche Situation

  •  

  • Unterrichtsräume mit Whiteboard:                         16

  • Fachräume für naturwissenschaftlichen Bereich:    2

  • Fachräume für WAT:                                                 2

  • PC-Kabinett mit 24 Arbeitsplätzen:                          1

  • Lehrküche:                                                                 1

  • Bibliothek:                                                                 1

  • Speiseraum:                                                              1

  •  

  • Eine Turnhalle befindet sich direkt neben dem Schulgebäude.

  • Die Schule wurde 2005 saniert, der Schulhof 2006 erweitert und erneuert.

  • Eine wunderschöne Schulaula wurde 2021 fertiggestellt. 

  • Neben zahlreichen Spielgeräten befindet sich auf dem Schulhof auch ein „grünes Klassenzimmer“.

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Personalentwicklung/Fortbildung

  •  

  • Alle Kollegen führen ein Portfolio ihrer Fort- und Weiterbildungen.

  •  

  • Arbeitssicherheit

  •  

  • Sport                                       Frau Döbler                 

  • WAT                                                                           

  •                                                Frau Thomas              

  • Sicherheitsbeauftragte          Frau Wafzig                

  • (alle 2 Jahre)

  • Schulleiter                              Herr Hobohm             

  • (alle 2 Jahre) 

  • Brandschutz                           alle Kollegen

  • (jährlich)

  • Ersthelfer                               alle Kollegen               

  • (alle 2 Jahre)                              

  •                                                            

  • Gesundheitspass                   alle Kollegen

  • (jährlich)

  •  

  • Schulinterne Fortbildung (SCHILF)

  •  

  • Langfristiger Fortbildungsschwerpunkt ist die Lehrergesundheit. Temporäre Fortbildungen finden vor allem im Bereich Sprache und Schrift und im Bereich des verständnisorientierten Mathematikunterrichts statt.

  •  

  • Fachliche Fort- und Weiterbildungen

  •  

  • für das Musikalisierungsprogramm der Schule in Klasse 3und 4 nehmen Frau Pleßow  und Frau Schröder  an den Veranstaltungen teil;

  • an den Fortbildungen „gemeinamer Unterricht“ und Teilleistungsstörungen nehmen die Kollegen mit entsprechender Qualifizierung vorrangig teil

  • für die regionalen Fortbildungen im Fach GEWI sind wir Stützpunktschule

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Kooperation und Zusammenarbeit 

  • mit anderen Einrichtungen

  •  

  • Kooperation mit der Schul- und Stadtbibliothek

    Lesen heißt lebenslanges Lernen. Die Phantasie wird angeregt, die Lernfähigkeit

    wird gesteigert.

    Dazu gehören:

  • Kennenlernen und Nutzen der Bibliothek in der Schule und der Stadt,

  • Schriftstellerlesungen Klasse 3 – 6,

  • regionaler Rezitatorenwettstreit und

  • regionaler Vorlesewettbewerb.

  •  

  • Kooperation mit der Kita „Hans Christian Andersen“

  • Gemeinsame Feste und Projekte finden statt (Rezitatorenwettstreit, Schul-

    fest, Frühlingsbasteln, …..).

  • Die Eltern werden beraten zu „Was sollte mein Kind am Ende der Kita-Zeit

    können?“. Dazu findet auch ein Schnuppertag an der Schule statt, sowie eine

    vorbereitende Elternversammlung.

  • Sonderpädagogen beraten Erzieher und Eltern vor der Einschulung über

  •       Möglichkeiten der sonderpädagogischen Förderung.

  •  

  • Kooperation mit der Polizei

    Projekte:

    Klasse 1 und 2   Verkehrserziehung

    Klasse 3 und 4   Besuch bei der Polizei, Umgang mit Fremden, Fahrradprüfung,

                              Gewaltprävention, Verhalten an Bahnanlagen

    Klasse 5 und 6   Besuch der Polizei zum Tag der Neigung, Mobbing, Erpressung,

                              Körperverletzung, Aufgaben der Polizei

     

     

     

     

     

     

  • Kooperation mit dem Jugendamt

    Beratung und Unterstützung bei Inanspruchnahme notwendiger und geeigneter 

    Hilfen, um die gesunde Entwicklung der Kinder zu gewährleisten.

     

  • Schulförderverein

    Unterstützung schulischer Veranstaltungen wird gewährt. Hilfe erfolgt bei der Vorbe-

    reitung und Durchführung von Schulfesten und Osterbasteln, feierlicher Zeugnisaus-

    gaben  u. a. Ebenso wird bei Wandertagen und Projekten unterstützt.

     

  • Sportverein „Blau-Weiß“ und Fußballverein „City Schwedt“

    Zahlreiche sportliche Angebote für die Schüler unserer Schule z. B. Volleyball, 

    Gewichtheben, allgemeine Sportgruppe; Beteiligung an Schulfesten

  •  

  • Grundschulen der Region

  • Fortbildungsveranstaltungen werden gegenseitig angeboten in Mathematik,

  •              Deutsch, Englisch, Gesellschaftswissenschaften, Musik.

  • Olympiaden in Mathematik und Englisch werden gemeinsam vorbereitet und 

  • durchgeführt.

     

  • Weiterführende Schulen der Region

  • Eltern der 6. Klassen werden zu den Schulformen in Brandenburg und der Region beraten.

    Termin: Januar

     

  • Es erfolgen Absprachen zu Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in einzelnen

  • Fächern durch die Fachlehrer.

  • Es werden Absprachen zur Arbeit mit Problemschülern im Übergangsverfahren 7 zu Förderungen, Hilfen, Nachteilsausgleichen u. a. getroffen.

  • Absprachen und Austausch der Schulleiter zu erkannten Problemen nach dem

    Schulwechsel in SEK I; Austausch der Ergebnisse der Lernausgangslagen Klasse 7

    zur weiteren Evaluation in den Fachkonferenzen (Ma, D, En) der Grundschule

  •  

  • Kindervereinigung

  • Schüler beteiligen sich am Internationalen Zeichenwettbewerb und stellen ihre 

  •              Ergebnisse aus Keramik oder Zeichnungen aus.

  •      

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Musik- und Kunstschule „J. A. P. Schulz“

  • Gemeinsam unterrichten Musiklehrer und Lehrer der Musik- und Kunstschule in

    Klasse 3 und 4 Percussion

     

  •  

  • Sonderpädagogische Förder- und Beratungsstelle Uckermark

    Es werden Verfahren zur Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs in den 

    Bereichen Lernen, Sprache und emotionale-soziale Entwicklung an dieser Schule

    entwickelt.

     

  • PCK Erdölraffinerie

    Zusammenarbeit im Bereich Naturwissenschaften, Teilnahme an Chemie Wettbewerben, finanzielle Unterstützung

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Fördern und Fordern

  •  

  • Vorschulische Sprachstandsfeststellung

  •       Kita-Kinder mit Sprachdefiziten erhalten in der Kita eine Sprachförderung.

  •       Vor der Einschulung achten Sonderpädagogen auf weitere Sprachauffälligkeiten,

  •       damit ein sonderpädagogisches Förderausschussverfahren (FöAV) bei Bedarf

  •       eingeleitet werden kann.

  •  

  • Schwerpunktstunden

  •       Mehr Lernzeit für den Erwerb für Basiskompetenzen durch erweiterten Stunden-

  •       umfang für:

  •  

  •                   Klasse 1           : 2 Stunden für grundlegende Bildung (Deutsch)

  •                                          

  •             

  •  

  •                   Klasse 2           : 2 Stunde für grundlegende Bildung (Deutsch)

  •                                           

  •  

  •                   Klasse 3           : 1 Stunde für Deutsch, 1 Stunde für Mathe

  •  

  •                   Klasse 4           : 1 Stunde für Deutsch, 1 Stunde für Mathe

  •  

  •                   Klasse 5           : 1 Stunde für Deutsch;

  •                                            1 Stunde für Mathematik

  •  

  •                   Klasse 6           1 Stunde für Deutsch, 1 Stunde für Mathe

  •  

  • Innere Differenzierung im Unterricht 

  •       Maßnahmen der inneren Differenzierung werden im Unterricht durchgeführt, um

  •       den individuellen Stärken und Schwächen der Schüler gerecht zu werden.

  •  

  • Äußere Differenzierung des Unterrichts

  • Parallel zum Unterricht werden Schüler in Kleingruppen in

  •  

  •             Deutsch          : Klasse 5 und 6

  •             Mathematik   : Klasse 5 und 6

  •             

  •  

  • gefördert. Die fachlichen Förderinhalte stimmen die Fachlehrer ab (Differenzie-

  • rungskonzept).

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Förderung „Sprache“

  • Schüler mit sprachlichen Auffälligkeiten erhalten bereits nach der vorschulischen

  • Sprachstandsfeststellung eine Sprachförderung in der Kita. Vor der Einschulung

  • nehmen Sonderpädagogen Kontakte auf, beobachten die Einschüler bei der Schul-

  • anmeldung und empfehlen Eltern sonderpädagogische Maßnahmen einzuleiten.

  • Somit können diese Kinder mit Schuleingang gefördert werden.

  • Neufeststellungen im laufenden Schuljahr durchlaufen ebenfalls ein sonderpädago-

  • gisches  Förderausschussverfahren (→ Förderplan).

  •  

  • Förderung für  Kinder mit „emotional- sozialen Defiziten“

    Für Schüler mit „em.-soz.“ erfolgt ebenfalls eine Förderung durch den Sonderpäda-

    gogen nach befürworteter Antragstellung durch die Eltern (→ Förderplan).

     

  • Förderung „Lernen“

  • Für Kinder mit besonderen Schwierigkeiten im Lernen erfolgt die Förderung durch

  • einen Sonderpädagogen ebenfalls nach der Antragstellung durch die Eltern

  • (→ Förderplan).

  •  

  • Förderung der 3. und 4. Klassen im Erlernen eines Musikinstrumentes

    Gemeinsam mit Musikschullehrern im Tandem erlernen die Schüler ab Klasse 3

    Percussion über einen Zeitraum von 2 Jahren. Das Erlernen

    erfolgt im Musikunterricht.

     

  • Förderung „Teilleistungsstörungen“

    Am Ende der 1. Klasse werden Schwächen im Lesen und der Rechtschreibung er-

    mittelt. Mit Beginn des 2. Schuljahres erhalten die ermittelten Kinder eine zusätz-

    liche Förderung über einen begrenzten Zeitraum. Am Endes des 1. Halbjahres der

    2. Klasse erfolgt eine weitere Feststellung, so dass weitere Kinder eine zeitlich

    begrenzte Förderung erhalten.  Es wird ein Förderplan erstellt. Die Eltern müssen

    mitarbeiten und erhalten dazu schriftliche Informationen und Beispiele, anwendbar

    bis Klasse 6.

    Bei Dyskalkulie stellt der Fachlehrer fest, welche Schüler eine Förderung erhalten

    sollen. Ein Förderplan wird ebenfalls erstellt (→ TLS-Konzept).

     

  • Förderung begabter und mathematisch interessierter Kinder

    Ab Klasse 3/4 und 5/6 werden diese Kinder gefördert. Dabei geht es auch um ihre

    Vorbereitung auf die Mathematikolympiaden der Schule, der Stadt und der Region.

     

  • Unterrichtsunterstützende Maßnahmen durch „Lesemuttis“

  •  

  • Außerschulische Einrichtungen: Ergotherapeuten der Stadt, Schulpsychologe,

  •  Tagesgruppen, Jugendamt

  •  

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Individuelle Förderung – Methodentraining

    Jeder Jahrgang führt jedes Halbjahr an 2 Tagen ein Methodentraining durch.

    Erarbeitete Konzepte liegen vor und werden umgesetzt.

    (Klasse 1: Erstes Methodentraining 2. Halbjahr)

    (→ Themenverzeichnis Methodentraining und Konzepte)

  •  

  • Fördern von Eltern

    Regelmäßige Fortbildungsangebote für Eltern im Rahmen der Mitwirkungsgremien und auf Klassenbasis

     

  • Förderung durch außerschulische und schulische Angebote

    Zur Förderung besonderer Interessen oder Talente können folgende Angebote

    gemacht werden:

  •                         

  •                         Ballspiele                    Frau Wesenberg

  •                         Keramik                       Frau Woitkowiak

  •                         Badminton                  Herr Buschek

  •                         Robotik                       Frau Harms

  •                         Basteln                        Herr Dakau

  •                         Gewichtheben            Herr Taubert

  •                         Basketball                   Herr Schreiber

  •                         Mathe                        Herr Dakau

  • Kunst                           Frau Iwohn

  • Fußball                       Herr Schrödter

  •  

  • Individuelle Förderung – Lernpläne

    Individuelle Lernpläne werden erstellt für Kinder

    - mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Lernen, Sprache, em.-soz.),

    - mit Teilleistungsstörungen (LRS und Dyskalkulie),

    - nach ILeA in Deutsch, Mathematik Klasse 1-6,

    - mit chronischen Erkrankungen (z. B. AD(H)S, Schulphobie….).

  •      

  •      Die Förderungen können erfolgen als:

  •                   Einzelförderung,

  •                   Partnerarbeit,

  •                   Kleingruppenunterricht,

  •                   Stützlehrer im Unterricht,

  •                   differenzierte Hausaufgaben,

  •                   Nachteilsausgleiche,

  •                   Abweichungen von allgemeinen Maßstäben der Leistungsbewertung.

  •  

  •  

  •  

  •  

  • Grundsätze der Leistungsbewertung

  •  

  • Notengebung

  •  

  • Klasse 1:

     

     

     

     

     

     

    Klasse 2:

     

     

     

     

     

     

    Klasse 3-6:         

    • statt Noten erhalten die Schüler schriftliche Informationen zur Lernentwicklung

    • Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in allen Unterrichtsfächern werden beurteilt (Protokoll à Schülerakte)

    • Lernfortschritte können auch mit Hilfe des Portfolios (ab 2.Halbjahr) aufgezeigt werden

    • die Schüler erhalten schriftliche Informationen zur Lernentwicklung; besonders die Aufgabenbereiche in Deutsch sind zu beurteilen (ProtokollàSchülerakte)

       

       

       

       

      Noten

  •                        

  • Arbeits- und Sozialverhalten

  •  

  • es erfolgt die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens am Ende des Schuljahres in 4 Notenstufen in 7 Kategorien

  • in der 1. Elternversammlung des Schuljahres wird dies den Eltern erläutert

  •  

  • Vorgehen:

  • der Klassenlehrer macht Vorschlag für jeden Schüler zu jeder Kategorie (Formblatt)

  • die Klassenkonferenz entscheidet über die Bewertung jedes Schülers

  • die Klassenkonferenz beschließt, mit welchen Familien ein Gespräch durch den Klassenleiter zu führen ist (Protokollà Schülerakte)

  •  

  • Gruppenarbeit

  •  

  • Zusammensetzung:

    • nach freier Entscheidung der Schüler

    • bei Auffälligkeiten in der Gruppe (im Leistungs- und Verhaltensbereich) gruppiert der Fachlehrer um

    • die Auslosung u.ä. von Schülergruppen ist möglich

  • Bewertung

    • keine Bewertung in der Einführungs- bzw. Übungsphase

    • Einzelzensierung (z.B. Protokoll, Schülervortrag, Präsentation...)

    • Verstöße Einzelner gegen Normen (Verhaltens- und Leistungsbereich) werden bei Gruppenbewertung bei diesen Schülern berücksichtigt

  •  

  •  

  •  

  • Hausaufgaben

  •  

  • können bewertet werden (ab Klasse 3 durch Noten)

  •  

  • Heftführung

  •  

  • Hefter: Aufheftung, Neues nach hinten

    • es wird mit Füller geschrieben; Unterstreichungen mit Lineal können farbig sein, ab Klasse 5 auch mit Filzstift u.ä.

    • Datum, Überschrift/Thema, Rand innen 1,5 cm, Rand außen 3,0 cm

    • Mitschriften können vom Fachlehrer bewertet werden – als Fachnote

  •  

  • Schriftliche Leistungskontrollen

  •  

  • die Schüler erhalten den Notenspiegel zu einer schriftlichen Leistungskontrolle

  • schriftliche Leistungskontrollen erhalten die Schüler zur Einsichtnahme durch Eltern (weitere Maßnahmen dazu entscheidet der Fachlehrer)

  • Klassenarbeiten werden dem Schüler für die Eltern zur Einsichtnahme mitgegeben; Unterschrift der Eltern soll erfolgen; Bei Nichtrückgabe der KA in der nächstfolgenden Stunde an den Fachlehrer entscheidet dieser, ob dem Schüler nachfolgende KA noch zur Einsichtnahme durch die Eltern ausgehändigt werden;

  •  

  • Vergleichsarbeiten:

  • VERA wird geschrieben in Deutsch und Mathematik in Klasse 3;

  • Orientierungsarbeiten werden geschrieben in Klasse 2, 4 

  • weitere Vergleichsarbeiten können auf Beschluss der Klassenkonferenz geschrieben werden;

  •  

  • Mündliche Mitarbeit

  •  

  • gehen mit 60% in die abschließende Leistungsbewertung ein

  • kann erfolgen unmittelbar nach einer Stunde, wenn der Schüler selbstständig besondere Beiträge geleistet hat

  • sind:

    • gestalterische Leistungen

    • praktische Beiträge

  •  

  • bei der Bewertung finden besondere Beachtung solche Leistungen wie:

    • Anregungen

    • Zusammenfassungen

    • weiterführende Fragen

    • kritische Anmerkungen

    • Ausprobieren von Lösungen

    • Fehleranalyse

    • mündliche Beiträge, die das Gespräch der Gruppe beleben;

  • zusammenfassende Bewertung erfolgt in regelmäßigen Abständen durch den Fachlehrer;

  •  

  • Traditionen im Schulleben

  •  

  • Um sportliche Bewegungen zu fördern, beteiligen sich unsere Schüler an Wettbewerben wie:

  • Sportfeste der Schule Klasse 1-6

  • Crosslauf im Frühjahr

  • Waldjugendspiele Klasse 5

  • „Wieselflink und Bärenstark“ Klasse 2

  • Jungend trainiert für Olympia

  •  

  • Um Freude am Lesen zu fördern,

  • kommen „Lesemuttis“/“Lese Omas“ in die Klassen und lesen mit den Kindern.

  • wird unsere Schulbibliothek genutzt.

  • besuchen die Schüler die Stadtbibliothek und werden dort eingeführt.

  • kommen Schriftsteller an unsere Schule und lesen mit Schülern (Tag der Gegenwartsliteratur, Leseabend).

  • wird „Antolin“ in den Klassen evaluiert.

  • findet ein Vorlesewettbewerb in den Klassen 3-6 statt. Die Besten nehmen am regionalen Wettbewerb teil.

  • findet in den Klassen 1-6, in der Schule und in der Stadt ein Rezitatoren Wettbewerb statt, an dem wir uns beteiligen.

  • führen wir einen Vorlesetag im November durch.

  •  

  • Um mathematisch-naturwissenschaftliches Interesse zu wecken und zu fördern nehmen wir teil

  • an der Mathematikolympiade Stufe 1 Klasse 1-4 und Stufe 2 Klasse 2-4 in der Schule;

  • an der Stadt-Mathematikolympiade Klasse 3-6;

  • an „Känguru“ Klasse 3-6

  •  

  • Das künstlerische Interesse unserer Schüler zeigt sich

  • in der Teilnahme am internationalen Zeichenwettbewerb.

  • in der Talenteshow Klasse 1-6.

  • beim Frühlingsbasteln Klasse 1-6 (und Gäste).

  • beim Theaterbesuch eines Weihnachtsmärchens.

  •  

  • Den Gemeinschaftssinn in den Klassen der Schule und darüber hinaus fördern wir

  • durch feierliche Einschulung unserer neuen 1. Klassen.

  • durch „Morgenkreis“ in Klasse 1-3 und Wochenauswertung im Gesprächskreis.

  • durch ein großes thematisches Schulfest zum Kindertag.

  • durch Basteln in der Adventszeit in den Klassen.

  • wenn der Nikolaus alle Kinder der Schule beschenkt.

  • wenn die Klassen Fasching feiern.

  • zur Klassenfahrtwoche der 6. Klassen.

  • zur feierlichen Verabschiedung der 6. Klassen.

  • durch die Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben und sportlichen Vergleichen.

  •  

  •  

  • Andere traditionelle Aktivitäten sind

  • der Tag der Neigung Klasse 4 bis 6.

  • die Busschule in Klasse 1.

  • das Methodentraining Klasse 1-6 (2x im Schuljahr).

  • die Englischolympiade Klasse 6 in der Stadt.

  • die Teilnahme ausgewählter Schüler zur Kinder-Uni in Eberswalde.

Historisches über unsere Schule und ihr Umfeld

 

Unsere Schule wurde bereits in den 70-er Jahren erbaut. Einst diente sie als Gymnasium und als POS „Arkadi Gaidar“, seit 1990 ist es eine Grundschule, die nun den Namen „Am Waldrand“ trägt.

 

Sogar einen Konsum (Verkaufsstelle) gab es mal im Schulgebäude.

 

Im Jahre 2001 wurde im Stadtumbaukonzept davon ausgegangen, dass langfristig sehr viele Wohnungen im Wohnkomplex (WK) 7 aufgegeben und abgerissen werden, außerdem auch ein Gymnasium, eine Gesamtschule, drei Grundschulen und zwei Kitas. Durch Investitionen der Wohnungsunternehmen und Unterstützung des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt“ wurde das Wohngebiet aufgewertet und modernisiert. Darunter auch unsere Grundschule „Am Waldrand“.

 

Bild 1Bild 5Bild 3 
Bild 2Bild 4

 

Im Januar 2003 wurden erste Planungsideen des zukünftigen Schulhofes in der Aula der Schule vorgestellt und mit Kindern, Eltern, Lehrern und Vertretern der Stadtverwaltung diskutiert. Die Weiterführung der mit der Klasse 4 a der Grundschule "Am Waldrand" begonnenen Planungseinbeziehung wurde also gesichert. Weitere Einsätze von Schülern, Eltern und Lehrern für die Gestaltung des Schulhofes ergaben sich aus den Planungen und Diskussionen.

 

Aufmerksam folgen die Gäste den Ausführungen der Kinder

Aufmerksam folgen die Gäste den Ausführungen der Kinder

 

Bürgermeister Peter Schauer betrachtet das von den Kindern erstellte Modell ihres Traumschulhofes

Bürgermeister Peter Schauer betrachtet das von den Kindern

erstellte Modell ihres Traumschulhofes

 

Sanierung Grundschule „Am Waldrand“ (Fertigstellung 2005)

Grundschule 1

 

Grundschule 2

 

Neugestaltung des Schulhofes der Grundschule „Am Waldrand“

(Sträucherlabyrinth und mehr Sitzgelegenheiten, Fertigstellung 2006/2007)

Schulhof

 

 

Maßnahmen an der Sporthalle und Sportplatz Külzviertel (Fertigstellung 2009/2010).

Sporthalle

 

Sportplatz

 

Bau der neuen Aula (Fertigstellung 2021/Einweihung März 2021)

 Baufortschritt Aula 

 Baufortschritt Aula 

 Eröffnung Aula 

 Unsere neue Aula 

  

 

Allgemeines über unsere Schule

Unsere Schule liegt im Wohnkomplex 7 am Waldrand von Schwedt. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten städtische Einrichtungen für die Unterrichtsarbeit zu nutzen.

Zur Schule gehören eine Turnhalle mit einem neu angelegten, gepflegten Sportplatz und ein individuell von Schülern gestalteter Schulhof, der jetzt zu einer abenteuerlichen und abwechslungsreichen Pausengestaltung einlädt. Auf dem Schulhof gibt es nämlich einen Basketballplatz, ein Sträucherlabyrinth, eine Sitzecke mit 5 Holzhockern, eine Hangelstange, zwei Tischtennisplatten, ein Fußballfeld, eine Kletterspinne und mehrere Klettergerüste.

 

Der Schultag erstreckt sich über max. 6 Unterrichtsstunden; Ausnahme ist der Donnerstag, da haben die Klassen 5 und 6 noch eine 7. Stunde. Eine Unterrichtsstunde hat 45 min. Es gibt eine Frühstückspause und eine Mittagspause, in der die Schulspeisung genutzt werden kann. Nach Unterrichtschluss besteht die Möglichkeit, Arbeitsgemeinschaften zu besuchen.

 

Die Schule verfügt seit dem Jahre 2009 über eine neu eingerichtete Lehrküche, die von den Schülern innerhalb des Unterrichts und für Projekte sehr gern genutzt wird.

 

Unsere Schule besuchen zurzeit ca. 250 Schüler. Gut die Hälfte davon wohnt im Wohnkomplex 7 der Stadt Schwedt. Die anderen Schüler kommen aus den Einzugsbereichen Criewen, Zützen, Heinersdorf, Berkholz und Meyenburg.

 

 

 

Das Schulgebäude von innen

In unserem Schulgebäude sind folgende Räume auf 4 Etagen verteilt.

 

In der 1. ETAGE befinden sich zum Beispiel:

Aula

Essenausgabe und Schulspeisung

Hausmeisterzimmer

Toiletten

 

In der 2. ETAGE befinden sich zum Beispiel:

Sekretariat, Rektorzimmer

Krankenzimmer, Lehrerzimmer

Bibliothek, Toiletten

 

In der 3. ETAGE befinden sich zum Beispiel:

Physik-Fachraum, Biologie-Fachraum

Geschichts-Fachraum, Computerraum

Kunst-Fachraum

 

In der 4. ETAGE befinden sich zum Beispiel:

Musik-Fachraum

Englisch-Fachraum

 

Noch mehr Infos über unsere Schule

Unsere Schule beginnt am Waldrand von Schwedt und durch die neue Gestaltung des Schulhofes können die Schüler in Harmonie mit der Natur lernen und das Beste geben.

 

Das große und üppige Schulhofgelände bietet für jeden Schüler passende Gelegenheiten zum Abschalten in den Pausen. Die Einen mögen gern Fußball oder Basketball spielen, die Anderen möchten gern klettern oder sich verstecken.

 

Die vielen Sitzgelegenheiten laden auch zu kleinen Diskussionsrunden ein. Alles verteilt sich über die riesige Fläche des Schulgeländes und keiner kommt sich in die Quere. Das finden wir super.

 

Die Grundschule „Am Waldrand“ ist ein Hingucker, denn sie ist wunderschön bemalt und gestaltet worden. Wir hoffen, dass sie niemals mit unansehnlichen Graffitis verunstaltet wird.

 

Unsere Schule verfügt seit 2016 über hochmoderne, elektronische Tafeln in allen Räumen. Sie nennen sich Smartboard und sind einfach genial. Ein Smartboard ist ein großer, interaktiver Bildschirm mit dem Leistungsvermögen eines Computers und Projektors. Er fasziniert die Schüler mit lebendigen Bildern, Videos und Audioinhalten. Man kann sogar am Smartboard schreiben. Sie bringen Leben ins Klassenzimmer und gestalten den Unterricht interessanter, flexibler und lehrreicher. Internetrecherchen sind über diese Tafeln sofort möglich, keiner benötigt einen Raumwechsel, um am PC arbeiten zu können.

 

Unsere Schule verfügt über eine gut ausgestattete Schulbibliothek, zu dieser gehört auch ein Leseraum.